Rückblick 14. Golf Festival Kitzbühel - Mit Video!

27.06.2016 13:38

14. Golf Festival Kitzbühel

Bild Pro.media: (von li.) Kitzbühel Legende Hias Leitner, die beiden Hahnenkamm-Abfahrtssieger Marco Büchel und Peter Fill und dessen Vater Alois Fill an der berüchtigten "Mausefalle"

Vom 19. – 26. Juni war Kitzbühel wieder Treffpunkt für Golfbegeisterte aus Nah und Fern – bot doch die 14. Auflage des Golf Festival Kitzbühel mit insgesamt neun Turnieren auf den vier Kitzbüheler Golfplätzen und mit zahlreichen Abendveranstaltungen ein sehr kurzweiliges Programm. Wie bereits im Vorjahr wurden die Gäste von Spitzengastronomen und Topwinzern kulinarisch verwöhnt – sozusagen Golfen auf Haubenniveau.

Die fünf Gastgeber-Hotels A-ROSA Kitzbühel, Rasmushof Hotel Kitzbühel, Sporthotel Reisch, Cordial Golf & Wellness Hotel Reith und Hotel Kitzhof Mountain Design Resort bei Kitzbühel scheuten erneut keine Mühen und boten ihren Gästen beim 14. Golf Festival Kitzbühel sportliche Höhepunkte mit einem abwechslungsreiches Rahmenprogramm.

Anziehungspunkt Streif-Attack

Highlight der Golfwoche war zweifellos einmal mehr die Streif-Attack: Anstatt mit den Abfahrtsskiern galt es die schwierigste Abfahrtsstrecke der Welt mit dem Golfschläger zu bewältigen. Vom Abschlag beim Hahnenkamm-Starthaus über die Mausefalle, den Steilhang und die Hausbergkante bis ins Tal waren zwölf Löcher bzw. 800 Höhenmeter als 4er-Texas-Scramble zu bewältigen – selbst für geübte Golfer eine große Herausforderung.

Bei Kaiserwetter kämpften sich insgesamt 13 Teams, darunter jenes des Kitzbüheler Skiclubs mit Präsident Michael Huber – der Kitzbüheler Skiclub stellt traditionellerweise immer den ersten Flight der Streif-Attack – und  ein Team mit Kitzbühel Legende Hias Leitner und den beiden Hahnenkamm-Abfahrtssiegern Marco Büchel und Peter Fill – ausgestattet mit gutem Schuhwerk – die Streif bergab. Am Start beim Hahnenkamm gab es noch Experten-Tipps von Hanni Wenzel-Weirather, die aufgrund einer Knie-OP die Strecke bergab nicht in Angriff nehmen konnte.

Kulinarische Highlights von Haubenköchen und Topwinzern

In diesem Jahr präsentierte sich das Festival für Golffans aus aller Welt nicht nur als sportliches, sondern auch als kulinarisches Erlebnis: Zum zweiten Mal waren Haubenköche (Andreas Döllerer – Döllerer’s Genießerrestaurant - Golling, Richard Rauch, Steira Wirt – Trautmannsdorf, Andreas Mayer, Mayers Restaurant Schloss Prielau, Otto Koch und Alexander Huber – Restaurant Huberwirt, Pleiskirchen) und am letzten Festivalabend die Kitzbüheler Bäuerinnen für das leibliche Wohl der Gäste verantwortlich.

Sieben ausgewählte Winzer (Weingut Josef Reumann, Weingut Höpler, Weingut Müller Grossmann, Weingut Leo Aumann, Weingut Türk, Weingut Gruber und Weingut Münzenrieder) sorgten an den Halfway-Stationen und bei den Abendveranstaltungen für die ideale Weinbegleitung während der Festivalwoche. Mit einigen der besten Köche Österreichs wie Andreas Döllerer (Falstaff: Bestes Restaurant Österreichs 2015 und 2016), Richard Rauch (3 Hauben) und Alexander Huber (2 Hauben, 1 Michelinstern) war einmal mehr Golfen auf Haubenniveau geboten, die Winzer machten mit ihrer exquisiten Auswahl an österreichischen Spitzenweinen schließlich das Genuss-Festival perfekt.

Neun Turniere auf insgesamt vier Golfplätzen

Insgesamt wurden im Rahmen des 14. Golf-Festival Kitzbühel neun Turniere auf vier unterschiedlichen Plätzen (Golf- und Landclub Rasmushof, GC Kitzbühel Schwarzsee, GC Kitzbühel und GC Eichenheim) gespielt. Abgerundet wurden diese noch mit den „Turnieren außerhalb der Wertung“, wie dem Gourmetturnier am Rasmushof und der Streif-Attack.

250 Golfer nahmen heuer an den insgesamt neun Turnieren teil, für Tourismus-PräsidentinSigne Reisch (Rasmushof) ein großer Erfolg: „Allein die Tatsache, dass einige Turniere schon Wochen vor Festivalbeginn ausgebucht waren, zeigt, wie gut das Festival bei unseren Gästen ankommt. Auch nächstes Jahr wollen wir den Kulinarik-Fokus verstärken und unsere Gäste aufs Neue überraschen.“ Die 15. Auflage des Golf Festival Kitzbühel findet vom 19. – 25. Juni 2017 statt.

Zurück